The real America? 1

Posted by claudia on May 31, 2009

Das Wetter hat sich heute von seiner besten Seite gezeigt. Ideal für uns, denn wir machen uns am Morgen weiter auf in den Süden und landen an der Küste in einem Dorf (?) namens Point Pleasant Beach. Total idyllisch hier. Ein Haus mit Veranda und kleinem Vorgarten, Basketballkorb an der Garage und Auto in der Einfahrt nach dem anderen. Wie im Fernsehen. Allerdings fast schon zu kitschig. Hier scheint die amerikanische Welt jedenfalls  in Ordnung.

Den Vormittag verbringen wir damit am Meer spazieren zu gehen. Chris meint dazu: Do schauts jo fost so aus wie in Lignano.

beach

Bevor wir zu unserem Motel in Toms River fahren, essen wir was bei Applebees und schauen uns in einem Buchladen um. Dort geht ein ca. sechsjähriger Knirps auf den Chris zu, betrachtet ihn ganz fasziniert und quatscht ihn an. Seine Mutter steht bereits an der Kasse und ruft zu ihm: Sprich nicht mit Fremden! Der Kleine der weiterhin in unsere Richtung was daher brabbelt zu seiner Mutter: Ich sprech nicht mit Fremden. Und zu Chris: Bist du ein Fremder? Und wieder zu seiner Mutter: Der schaut aber nicht fremd aus. Während wir und der halbe Laden uns zerkugeln, ist die Situation der Mutter ziemlich peinlich und wir hören mehr als ein sorry.

Apropos fremd. Im Gegenzug dazu werde ich am Abend im Kino angesprochen: bist du aus Norwegen? Ich: Nein. Aus Österreich. Das Mädchen sichtlich enttäuscht: Oh! Tja, man kann es eben nicht allen recht machen.

Kino? Was haben wir uns angesehen? “Up” natürlich (9,2 auf imdb). Und in 3D noch dazu. Die Frau, die im Kino neben mir gesessen ist und gemeinsam mit ihrem Sohn da war, hat gemeint, kaum zu glauben, dass das ein Film für Kinder ist. Ganz meine Meinung! Also, anschauen (und eventuell Taschentücher einpacken). Für alle, die wissen wollen, woher die Babies wirklich kommen, dazu der Pixar-Kurzfilm “Partly cloudy” als “Starter” vor dem eigentlichen Film. Auf das folgende 3D-Brillen-Foto hat es der Chris leider nicht geschafft, weil er seine Brille bereits im Kino “recycelt” hatte. Das begrüße ich zwar grundsätzlich sehr, aber er hätte für ein gemeinsames Foto noch etwas damit warten können :-) . Also müsst ihr jetzt mit mir alleine vorlieb nehmen.

3d

PS: Zwischenzeitlich lieben Dank an alle, die sich über die Kommentare oder auch per Mail bei uns melden. Wir freuen uns sehr über eure Nachrichten!

New York, New York 2

Posted by claudia on May 30, 2009

Wie bereits angekündigt, haben wir den heutigen Tag in New York verbracht. Unser Auto haben wir beim Motel stehen lassen und sind mit dem Shuttle Express direkt zum Times Square.

timessquare

Während das Wetter in der Früh noch etwas trüb war, wurde es im Laufe des Tages von Stunde zu Stunde besser. Wir wollten den Tag dazu nutzen, Dinge zu unternehmen, die wir bei unserem letzten Aufenthalt vor zwei Jahren nicht geschafft haben. Also, auf zum Empire State Building. Hier hat sich wieder Mal gezeigt welchen Unterschied es macht in der Nebensaison zu reisen – null Wartezeit (das letzte Mal wären es über zwei Stunden gewesen). Da Chris hat die Gelegenheit genutzt und sich im Souvenier-Shop als Freiheitsstatue versucht.

statue

Nach einem Einkaufsbummel in der 5th Avenue, bei dem ich mir KEINE neuen Schuhe gekauft habe (Claudia dazu: I foa erst wieder ham, wenn I ane neign Schua gfundn hob!), sind wir über den Central Park wieder zurück zum Times Sqauare. Wohin genau? Natürlich zum Hard Rock (was für eine Überraschung). Dort konnte Chris dabei ertappt werden, dass er seit laaaaangem wieder mal ein Bier getrunken hat.

beer

Mit folgendem Schnappschuss des Tages senden wir euch herzliche Grüße aus dem Central Park.

heart

Ach ja, was haben wir auch dieses Mal nicht geschafft?

  • ein Basketball-Spiel live ansehen
  • ins Musical gehen und
  • ein Foto mit dem singenden Cowboy am Times Square machen ;-)

Blogspecial – Hausaufgaben 2

Posted by claudia on May 29, 2009

Damit ihr nicht glaubt, wir sind hier wirklich nur zum Spaß, hier nun dieser Eintrag. Einige von euch haben uns nämlich Hausaufgaben eingepackt bevor wir los sind. Hier nun die Antworten.

Zum Thema Red Bull – mein Bruder Christian wollte wissen, ob die Red Bull-Dosen hier anders aussehen als in Österreich. Bitte sehr, eine amerikanische Red Bull Dose…

redbull

Mehrere haben mich gefragt, ob man etwas davon merkt, dass Obama das Land regiert. Diese Frage kann ich definitiv mit ja beantworten. Bereits in Kanada ist aufgefallen, dass Obama zum Tagesgespräch gehört (man spaziert an Menschen vorbei und sie unterhalten sich über ihn). Zudem laufen die Leute mit Obama-Shirts und Kappen herum. Mit Bush-Leiberl würde sich wohl keiner auf die Straße trauen. Man kann sogar Obama-Puzzels kaufen. Obama-Superstar – mehr fällt mir dazu nicht ein. Sowas war einfach noch nicht da. Insgesamt lässt sich die derzeitige Stimmung sehr gut mit dem Song “Say what you will” von Justin Hines beschreiben – habe das Video dazu auf einem kanadischen Musiksender gesehen – unbedingt anschauen auf youtube.com !!!).

Für Phil: wenn du eine neue Herausforderung nach deinem New York Abenteuer suchst – wir würden dir Toronto empfehlen. Alles perfekt erreichbar.

Die Aufgabe, die wir uns selber auferlegt haben, hat mit Essen zu tun. Da die Ost-Küste anscheinend in fester Mäci-Hand ist (es gibt verhältnismäßig auch nur ganz wenige Kingsis) sind wir als Fast Food Junkies auf der Suche nach einem Panda Express oder einem Jack in the Box. Mal schaun, wir werden euch auf dem Laufenden halten.

Hat sonst noch jemand eine Frage? Wir haben Zeit ;-)

Jersey Gardens

Posted by claudia on May 29, 2009

Was sich vielleicht so anhören mag, wie eine nette Urlaubsattraktion im Grünen, ist schlicht und ergreifend eine riesige Shopping Mall, ganz in der Nähe unserer New Yorker Unterkunft.

Nachdem das Wetter gleich bescheiden weiter gemacht hat, wie es den gestrigen Tag beendet hat, haben wir versucht das Beste draus zu machen und waren einkaufen. Bei den an die 200 Geschäften in diesem riesigen Einkaufszentrum hat jeder von uns was gefunden. Für alle Scrubs-Fans: es gibt dort sogar einen eigenen Shop “scrubs&beyond”, in dem man alle denkbaren und wahrscheinlich auch undenkbaren Accessoires zur Serie kaufen kann. (Für alle, die mit Scrubs jetzt nichts anfangen können: das ist eine Comedy-Serie über das harte Krankenhausleben junger Ärzte).

Weil wir schon beim Fernsehen sind und es über den heutigen Tag nichts wirklich erwähnenswertes zu berichten gibt (außer dass der Chris heute ganz ambitioniert um die 400km von Boston nach New York gefahren ist – was aufgrund der oftmals unberechenbaren Fahrweise der amerikanischen Verkehrsteilnehmer nicht immer so einfach ist – da Chris dazu: des san ois ane Meahn (meint hochdeutsch Möhren) ), kann ich ja etwas über das Fernsehabendprogramm schwafeln.

Also, auf Nickelodeon (Kinderkanal) haben die Madagascar-Pinguine eine eigene Sendung (jippi – voll witzig – wer jetzt nicht weiß, was das für Pinguine sind, Madagascar anschaun ;-) ) und von  “Wer wird Millionär” gibt es eine Nachmittags- und eine Abendsendung und man kann anscheinend nicht zwischen den zwei Joker-Varianten wählen. Der Chris schaut am liebsten Baseball. An dieser Stelle: danke Mama für die Reiselektüre, bin allerdings schon fast durch ;-)

Der Schnappschuss des Tages ist ein Blick aus unserem Fenster. Für morgen hoffen wir, dass das Wetter besser wird, da wir den Tag in der Stadt verbringen wollen. Im Vergleich zu Boston ist es hier zumindest wesentlich wärmer.

sky

The Trail of Freedom 1

Posted by kerthi on May 28, 2009

Das Wetter war heute etwas düster und regnerisch, passte aber perfekt zur ebenfalls dunklen Geschichte der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung. Genau diese verdeutlicht der “Freedom Trail” genannte Spaziergang durch das Stadtzentrum von Boston. Eine rote Linie kennzeichnet den Pfad, dem man folgen muss.

trail

Wir starteten beim Boston Common, Amerikas ältestem öffentlichen Park. Weiter gings über geschichtsträchtige Orte, wie dem Garanery Burying Ground, einem Friedhof auf dem viele Freiheitskämpfer wie Samuel Adams begraben liegen. Vom Balkon des Old State House wurde 1776 erstmals die Unabhängigkeitserklärung verlesen. Mit dem Paul Revere House konnten wir das älteste Haus (es stammt aus 1680) von Boston besichtigen. Nach zirka vier Stunden Marsch hatten wir mit dem Bunker Hill Monument das Ende des Trails erreicht. Das Monument wurde errichtet, um an die Schlacht von Bunker Hill (die jedoch komischerweise am Breed’s Hill stattfand) zu erinnern. Dort käpften amerikanische Milizen gegen britische Streitkräfte für die Unabhängigkeit von England.

ground

oldstate

Eigentlich eine ziemlich geniale Idee einen derartigen Spaziergang einzurichten. Annähernd jeder Tourist, der Boston besucht wandert diesen Pfad ab und kommt somit unweigerlich an hunderten von “Ramschläden” und Ständen mit mehr oder weniger Brauchbarem vorbei. Wir konnten uns dem Reiz der ganzen Mitbringsel jedoch fast entziehen, nur Claudia hat eine Kleinigkeit gekauft ;-).

Am Abend sind wir auf der Rückfahrt zum Hotel noch zu einem Supermarkt, um Essen zu kaufen. Immer wieder beeindruckend was man in den USA so alles krigt. Es gibt dort so viel Zeug, dass man das Relevante gar nicht findet. So hat es eine beträchtliche Zeit gedauert bis wir uns mit Getränken und Sandwiches eingedeckt hatten.

Das Wetter war heute so schlecht, dass auch Hunde Regenmäntel trugen. Gleichzeitig ist das der Schnappschuss des Tages.

dog

Bei die G’scheidn 3

Posted by claudia on May 27, 2009

Die Chaostruppe von unserem Motel, dem Sleep Inn, hat es doch tatsächlich geschafft uns bereits um 4:00 Uhr (mit einem von uns zuvor ausdrücklich abbestellten) Wake-up Call aus den Federn zu holen. Da Chris dazu: “Das ist glaub ich, ein Integrationshotel, sunst gibts des net”. Was soll’s, wir hätten zwar noch gerne etwas geschlafen, dafür haben wir aber nicht verschlafen und pünktlich unseren Flieger nach Boston erreicht.

In Boston am Flughafen hat uns dann das Hertz-Shuttle direkt zu unserem Mietwagen gebracht (Kia, wos was i), mit dem wir uns gleich auf den Weg nach Harvard gemacht haben. Das war allerdings keine gute Idee, wie wir schon nach kurzer Zeit feststellen mussten. Es gibt dort so gut wie keine Parkplätze. Wahrscheinlich ist das die inoffizielle Aufnahmeprüfung. Finde einen Parkplatz und du hast deinen Abschluss schon fast in der Tasche. Wir also mit dem Auto zu unserem Motel, 2-Stündiger Mittagsschlaf (wir sind auch nicht mehr die Jüngsten) und dann mit einem Shuttle zur U-Bahn Station und weiter mit den Öffis, zuerst ins MIT Museum und dann nach Harvard, um den Campus zu besichtigen.

mit

harvard

Für den Schnappschuss des Tages haben sich drei “Bostonians” freiwillig zur Verfügung gestellt, eigentlich eher aufgedrängt ;-)

boston

The Falls 1

Posted by kerthi on May 26, 2009

Ereignisreich, das beschreibt den heutigen Tag wohl am besten ;-). Hier die Chronologie, ich hoffe, ihr habt Zeit.

Erster Pflichttermin des Tages war das Mietauto zu holen. Toronto wird seinem Ruf als “grüne” Stadt (jetzt nicht politisch gemeint) gerecht – viele Bäume, überall Radwege und uns haben sie ein Hybridauto (2009er Toyota Prius, nice) gegeben.

Nach nicht ganz 1 1/2 Stunden haben wir dann die Niagara Falls erreicht und zuerst vom Skylon Tower aus von der kanadischen und dann noch von der amerikanischen inspiziert (Fotos, Fotos, Fotos). Wie bereits den ganzen Urlaub, hatten wir auch heute Glück mit dem Wetter, wie ihr sehen könnt.

falls1

falls2

skylon

Wie war jetzt eigentlich die Einreise in die USA? All access again, sag ich nur ;-) Kaum zu glauben. Über die Rainbow Bridge haben wir zwar ca. 30 Minuten gebraucht, da wir ja am denkbar ungünstigsten Tag, dem Memorial Day einem amerikanischem Feiertag unterwegs waren, aber der Rest ging flott. Für die offizielle Einreise wurden uns zunächst am Grenzschalter die Pässe abgenommen, wir mussten unser Auto abstellen und in das “Einreisegebäude” gehen. Als wir da in der Wartehalle angekommen sind, stellte sich zunächst Ernüchterung ein. Vor uns waren ca. 20 Leute und wir sollten warten bis wir aufgerufen werden. Während wir uns darüber lustig machen, ob wir den All Access Pass ziehen sollten, wurden wir schon nach sehr kurzer Zeit aufgerufen: “Kerth, Austria” (besser als der Typ vom Grenzschalter, der hat nämlich geglaubt, Chris sein Name wäre Dipling). Interessanterweise mussten wir die lustige grüne Karte ausfüllen, obwohl wir das vorher bereits online erledigt haben. Wie jedes Mal ist es uns auch heute nicht gelungen, das grüne Mini-Formular richtig auszufüllen. Der Witz aber is, die wissen selber nicht, wie man das ausfüllt. Insgesamt haben uns zwei Beamte beim Ausfüllen geholfen. Was der erste bei uns ausgebessert hat, hat dann der zweite nochmal korrigiert und sich dabei auch noch verschrieben. Unsere Karten schauen jetzt einfach irgendwie aus. Fazit: die ganze Sache hat uns gerade Mal 15 Minuten gekostet und wer weiß, ob einige unserer “Miteinreisenden” nicht noch immer dort sitzen und warten. Es geht doch nichts über eine österreichische Staatsbürgerschaft. Der Überschmäh bei der Klärung der Einreiseformalitäten war jedoch folgender: wir werden nach unserem ersten Aufenthaltsort in den USA gefragt. Der Chris zückt trotz strengstem Handy-Verbot ganz lässig sein I Phone und erklärt dem Beamten, dass er ja gerne nach der Adresse in seinen Mails suchen würden, aber hier das Internet nicht funktioniert.

hardrock

Nachdem wir die Falls von der amerikanischen Seite abgewandert sind, haben wir im Hard Rock Cafe zu Abend gegessen und sind dann zu unserem Motel am Flughafen von Buffalo. Hier noch ein Schmankerl vom Check in. Wir werden gefragt “Where are you guys from?” (woher seid ihr?). Wir: “Austria”. Der Typ: “Ah pretty cool” 15 Sekunden später der Typ wieder: “How do you spell Austria?” (Wie buchstabiert man das?).

Wer noch etwas Zeit hat, kann sich jetzt auch gleich unser Gschichtl vom Autozurückgeben anhören. Der Flieger nach Boston geht morgen um 7:20, da wir das Auto erst um 6:00 zurückgeben können (das glauben wir zumindest), entscheiden wir uns dazu es schon heute zurückzubringen. Zum Glück gibt es ja ein Shuttle-Service unseres Hotels, das uns von der Hertz-Vermietung wieder abholen wird. Gesagt getan.  Auf dem Weg zu Hertz schaffen wir es uns zu verfahren und müssen eine Extrarunde um den Flughafen drehen – mit Navi alles kein Problem. Bei Hertz angekommen SCHOCK – die haben zu, weil ja Feiertag ist und morgen sperren die erst um 7: 30 auf. Nach dem ersten Schreck entdecken wir die Rückgabebox und werfen den Schlüssel ein. Etwas genervt, denn unser Tag war ja schon lange, rufen wir beim Hotel an und freuen uns auf unser Shuttle, dass uns schnell zurückbringt. Aber Fehlanzeige. Auf einmal holt uns das Shuttle doch nicht bei Hertz ab, sondern vom Hotel Shuttle Pick up Point. Where the fuck is it? Keine Ahnung und kein Wunder, dass wir es mit der falschen Wegbeschreibung auch gar nicht finden haben können. Taxi ist auch keines da, wenn man eins braucht und so gehen wir zu Fuß zurück. Nerv, nerv, nerv. Als wir dann schon fast da sind, fährt unser Shuttle ganz gemütlich an uns vorbei. Im Motel angekommen sind wir dann auch noch höflich gefragt worden, wie wir denn zurückgekommen sind. Zu Fuß natürlich! Und das ganze 2 km lang. Wieder der gleiche Typ vonn vorher (klein und untersetzt): “Oh Gott, war das kein Problem für euch? Wir: “No, we are from Austria!”

Zur Klarstellung: der heutige Eintrag geht nicht auf Chris’ Konto – er hat mich listigerweise ausgetrickst und ich (CLAUDIA!!!) schreib den Eintrag mit seinem Zugang. Die Rache wird fürchterlich werden ;-)

Blogspecial – Kinoprogramm 1

Posted by claudia on May 25, 2009

Unser erstes Blogspecial widmet sich ganz dem aktuellen Kinoprogramm. Wer sich also überraschen lassen möchte – jetzt nicht mehr weiterlesen!!!

Heute haben wir uns Terminator 4 angesehen. Soviel sei verraten, es wird bestimmt auch noch einen 5ten Teil geben. Ganz überrascht war ich, dass Arni seine Filmkarriere doch nicht an den Nagel gehängt hat – ups, fast schon zuviel verraten…

Besonders freue ich mich auf den neuen Pixar-Film “up”. In Kanada startet er zumindest mit 29. Mai. Müsste sich (hoffe ich) irgendwie ausgehen.

Weniger erfreulich (für Österreich als Nation gesehen) scheint der neue (Borat-)Film “Brüno” zu sein. Was der schwule österreichische Reporter bereits in der Vorschau vom Stapel lässt ist wirklich heftig. Wir werden uns davon bestimmt nicht abschrecken lassen.

We will be back (soon mit unserem nächsten Special)!

Toronto – die zweite! 1

Posted by claudia on May 25, 2009

Zweiter ganzer Tag in Toronto und auf geht es mit der Fähre zu den Toronto-Islands. Dabei bietet sich folgender Blick auf die Stadt:

skyline

Die Inseln sind echt einen Besuch wert. Ein idyllsches Naherholungsgebiet direkt vor der Stadt. Zurück am Festland hat dann das “Männerprogramm” begonnen. Zuerst sind wir in die Hockey Hall of Fame, wo ich meine Bildungslücken in Bezug auf den Stanley Cup aufgefüllt habe und während der Stanley Cup-Doku sogar noch Zeit für ein kleines Mittagsschläfchen hatte. (Ma, wie gemein de Frau, aber nachdem sie ja den Blog-Eintrag schreibt – Pech – wieviel stehts eigentlich?). Dem Chris hat es jedenfalls gefallen…

stanley

Im Anschluss dann Terminator 4 –> siehe Blogspecial. Nachdem wir auch heute alles zu Fuß besucht haben, sind wir am Nachmittag schon recht müde und tanken im Hotel Kraft für unsere Abendessen. Die werden wir auch brauchen – gegessen wird heute Chinesisch.

Zum Schluss – der Schnappschuss des Tages. Wir haben auf den Toronto-Islands eine freilebende Waschbären-Familie bobachten können (haben uns auch gefragt, was das auf Englisch heißt – sind aber nicht draufgekommen – wash bear klingt echt blöd – die Lösung: racoon). Just wurscht – sooo liab!

racoon

All Access 2

Posted by kerthi on May 24, 2009

Hunger! Auf geht’s zum Hard Rock Cafe. 2 km Fußmarsch. Zach, sind schon den ganzen Tag herumgelatscht. Verdammt, warum stehen da so viele Leute rum? WTF, 40min Wartezeit auf einen Tisch für zwei?? Ach da war ja was (Markus: “Kauf da den All Access Pass, dann bekommst immer den ersten Tisch der frei is. Und zusätzlich für jede 10 Dollar Ausgabe 1 Dollar gutgeschrieben”). All Access Pass gekauft, zurück zum Eingang. “Ah, you guys have an all access pass, I’ll get you the next free table.”. 1 min später. “Your table is now available, please follow me”. ;-), DANKE!