USA-Reise 2010 Claudia und Chris in Amerika unterwegs – Part IV

5Jun/102

Exit Vacation

Mittlerweile sind wir wieder gut zu Hause angekommen. Das war die erste Amerikareise, die ohne jegliche Zwischenfälle, Verspätungen oder sonstige Unannehmlichkeiten zu Ende gegangen ist. Eigentlich unglaublich, wenn man bedenkt wo wir überall unterwegs waren und was wir alles erlebt haben.

Zum Abschluss, wie immer ein paar lustige Statistiken:

  • zurückgelegte Distanzen: 17200 km Flugzeug, ca 2000 km Auto
  • Anzahl Flüge: 6
  • eingecheckte Hotels: 9
  • gegessene Burger: 10; 0,47 pro Tag (Chris) / 8; 0,38 pro Tag (Claudia) Anmerkung: Hot Dogs, Sandwiches und sonstiges Fast Food wurde nicht mitgerechnet!
  • besuchte Hard Rock Cafes: 6 (St Louis, Memphis, Nashville, Atlanta, New Orleans, Chicago)
  • gekaufte Souvenir Pins: 10 (Hard Rock) / 7 (andere)
  • gekaufte Souvenir Magnete: 6
  • besuchte Souvenir Shops: gefühlt 1000 *g*
  • Security Checks: 14
  • manuelle Taschenkontrollen: 2 (Claudia, inklusive unverständlichem Kopfschütteln bei Entdecken der Voodoo-Puppen-Familie ;-)) / 0 (Chris)
  • gekaufte Voodoo Puppen: 4 (eine Familie halt *g*)
  • Untersuchungen mit einem Nacktscanner: 1 (Claudia) / 0 (Chris)
  • gesehene Kinofilme: 3
  • gesehene Live Baseball Spiele: 1
  • besuchte Museen: 18
  • beste zufällige Entdeckung: Cracker Barrel (dachten zuerst das wäre nur ein Souvenirladen und wollten schon wieder gehen)
  • bestes Essen: Seafood Gumbo im Acme Oyster House in New Orleans bzw. Steak mit Kartoffelpüree, Gravy, Garnelenspieß und Brokkoli im Hard Rock Chicago (Chris) / Chicago Dog mit Süßkartoffel-Pommes von America's Dog in Chicago bzw. alles von Cracker Barrel
  • bester Drink: Hurricane in Pat O'Brien's Bar (Chris) / Shocktop (Claudia)
  • bester Burger: Sirloin Bacon Cheeseburger von Jack in the Box (Chris) / Home Style Chicken Ranch von Jack in the Box (Claudia)
  • daraus ergibt sich von selbst die beste Burger Kette: Jack in the Box
  • beste Süssigkeit: Ben & Jerry Eis (Chris) / Beignet (Claudia)
  • höchster / tiefster Punkt über / unter Grund (nicht nach Seehöhe gemessen): +412m (Skydeck, Willis Tower, Chicago) / -80m (Ruby Falls Cave, Lookout Mountain, Chattanooga)
  • geschossene Fotos: ca 4000
  • Blogeinträge: 32
  • Kommentare: 51

Und unsere Top 10:

Chris

  1. Cocktail trinken in Pat O'Brien's Piano Bar
  2. Chicago bei Nacht vom John Hancock Tower
  3. Sun Studio
  4. Gateway Arch
  5. Lorraine Motel (Civil Rights Museum)
  6. The Second City
  7. MLB Cardinals - Nationals
  8. Michael Jordan Statue
  9. Ben & Jerry Eis essen und Elvis Filme im Fernsehen schauen
  10. Lost Serienfinale auf ABC

Claudia

  1. Pat O'Brien's Bar
  2. Ruby Falls + Rock City
  3. Gateway Arch
  4. John Hancock Center
  5. Graceland
  6. The Ledge am Skydeck (Willis Tower)
  7. The Scond City
  8. Drive In Cinema Springfield
  9. Georgia Aquarium
  10. Jack Daniels Distillery

Danke fürs Lesen und die ganzen netten Kommentare, bis zum nächsten Mal

Claudia & Chris

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3Jun/100

Blogspecial – The Second City

"The Second City" gehört zu den "musts" in Chicago - und wir waren mitten drin. Wer das "Theater im Bahnhof" in Graz kennt, kann sich ungefähr vorstellen, was wir an dem Abend erlebt haben. Eine ausgewogene Mischung von kleinen Sketchen bis zu völlig improvisierten Szenen hat unsere Bauchmuskeln strapaziert. Themen waren u.a. natürlich: der Banken-Crash, Obama und die Öl-Katastrophe.

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3Jun/103

Blogspecial – Schnappschüsse

Wie bereits in den letzten Blogs, auch hier ein Eintrag über ganz besondere Schnappschüsse:

Auch wenn wir an seltsamen Orten waren,...

...und wir über fragliche Hinweise gestolpert sind,...

...und hin und wieder von komischen Menschen umgeben waren,...

...die Richtung war immer klar!

Und zum Essen gab es auch genug...

Leider geht auch einmal der schönste Urlaub zu Ende...

...und eigentlich bräuchten wir jetzt noch mal Urlaub vom Urlaub.

Danke an meinen Schatz, dem besten Reiseleiter der Welt, und an euch alle fürs Mitkommen!

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2Jun/100

Von Michael Jordan bis Matisse, van Gogh und Picasso

Da Chris hat sich heute einen Traum erfüllt und die Michael Jordan Statue besucht. Wie man sehen kann, derzeit im Black Hawks Style.

Dann geht es weiter ins Art Institute of Chicago. Aktuell ist eine Matisse-Austellung zu sehen. Einige Picassos und van Goghs (darunter auch das Selbstbildnis) gehören zum "Standardinventar". Es wird aber auch einiges an Modern Art (z.B. das Bild von Dorian Grey von Ivan Albright), beziehungsweise zeitgenössischer Kunst (z.B. folgende Illustration von Kinderbuchautor Peter McCarty) ausgestellt.

Am Abend wollen wir dann noch in " The Second City", ein Comedy-Theater und uns "Taming of the Flu" ansehen. Bin schon gespannt, ob wir von den Jokes überhaupt etwas mitbekommen.

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2Jun/102

Chicago River und John Hancock

Heute widmen wir unsere Aufmerksamkeit dem Chicago River. Und wie könnte man dies besser tun, als mit der Teilnahme am "Official Architecture River Cruise". Um 11:00 Uhr geht es los und die Sonne brennt runter - super Foto-Wetter und eine echte Entschädigung für den gestrigen verregneten Tag. Die Bootsfahrt zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man (wie der Name schon sagt) viel an Hintergundinformation zur Architektur Chicago's bekommt. Diese Tour ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen hier.

Zu Mittag geht es noch kurz in den Lego-Store - soviel Zeit muss sein und dann zum Essen ins HRC. Gestärkt decken wir uns noch mit Comics im Chicago Comics Store ein. Echt ein Erlebnis, ein Laden vollgestopft mit Comicbüchern (allein dort könnte man einen ganzen Tag verbringen). Den Nachmittag verbringen wir unter Begleitung des "Travelchannels" (den Kanal und auch den Foodchannel werd ich echt vermissen) im Hotelzimmer und wir ruhen uns bis zum Abend aus.

Am Abend statten wir dem John Hancock Center einen Besuch ab, um den nächtlichen Ausblick auf die Stadt zu genießen. Mit dem schnellsten Lift in ganz Nordamerika geht es ganz bis nach oben zum Observatory Deck, where you can "kiss the sky". Die dortige Audiotour zahlt sich echt aus. Neben einer Beschreibung der umliegenden Gebäude bekommt man auch gleich eine Stadtführung mitgeliefert. Spätestens hier kommt dann zu Tage, was ich euch in den bisherigen Blogentries alles fälschlicherweise erzählt habe ;-). War aber ganz plausibel bisher, oder? Kaum zu glauben, aber im Cafe am Observatory Deck genießen wir beide (!) einen Kaffee (übrigens der erste wirklich gute, seit ich in den Staaten bin) und den wunderbaren Ausblick.

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1Jun/104

Chicago – The Stormy City?

Chicago, auch als "The Windy City" bekannt, zeigt sich heute von seiner stürmischen Seite und macht uns einen Strich durch das Tagesprogramm.

Glücklicherweise sind wir bereits früh bei noch schönem Wetter unterwegs und kommen kurz nach neun Uhr beim Sears-Tower, der seit kurzem Willis Tower heißt, an. Wir sind tatsächlich unter den ersten BesucherInnen und haben zum Hinauffahren (Dauer ca. 1 Minute) einen Lift für uns ganz alleine. Das Gebäude ist über 440 m hoch (mit Antennen sogar über 520 m) und ist das größte in der westlichen Hemisphäre (und das fünftgrößte weltweit). Der Blick ist (noch) fantastisch und wir wagen uns sogar auf das "Ledge". Als wir das Skydeck verlassen, hören wir bereits am Eingang, dass die Sicht nur mehr sehr eingeschränkt ist, da ein Unwetter aufzieht.

Wir vertrauen (noch) munter auf die prophezeite Regenwahrscheinlichkeit von (nur) 40% und marschieren weiter. Auf zur allerersten Route 66-Tafel! Aber wo ist sie? Trotz intensiver Suche können wir (und anscheinend auch andere) sie nicht finden. Schade! Dann zeigt sich, dass sich ein Blick zurück doch lohnen kann und der Chris entdeckt die Tafel dann doch noch :-).

Der Himmel wird immer finsterer, die ersten Blitze leuchten bereits auf, Donner ist zu hören und wir gehen weiter zum Millennium-Park. Die "Bubble" können wir uns nicht entgehen lassen. Und das Beste ist - aufgrund des herankommenden Sturms wird der ganze Platz gesperrt, was eine tolle Gelegenheit für Fotos darstellt.

Wir spüren die ersten Regentropfen und voller Optimismus wollen wir die Wartezeit mit einem Besuch beim Mäci überbrücken. Falsch gedacht! Als wir fertigt diniert haben, schüttet es aus Eimern. Irgendwie schaffen wir es dann doch zurück ins Hotel und müssen erst mal abwarten, bis sich die Lage bessert. B.t.w. es ist noch nicht mal Mittag :-(.

Lange hält uns jedoch nichts im Hotel und da das Wetter besser zu werden scheint, ziehen wir wieder los. Dieses Mal zuerst zum Hard Rock Cafe, dann weiter zum Shoppen (Levis) und im Apple-Store wird das neue iPad gecheckt (Kurzbewertung: liegt schwer in der Hand, Oberfläche wird schnell schmierig, die Bücher lesen sich am Kindle besser, dafür gut geeignet wenn man es zum Internetsurfen und zum Filmeansehen verwenden will). Chris sein Kommentar: "nettes Spielzeug". Weiter geht es ins Kino, Shrek wartet (zahlt sich aus, vor allem in 3D).

Der Abend ist noch jung und weiter geht es zum "Navypier" (ist mit dem Pier 39 in San Francisco vergleichbar, jedoch um einiges ruhiger). Dort essen wir unseren ersten "Chicago Hotdog" (zahlt sich ebenfalls aus) mit Sweet Potato Fries (endlich!!!). Als "selbst auferlegte Strafe" gehen wir dann vom Pier zu Fuß zurück bis ins Hotel. Ist ganz witzig, nachdem die ganze Stadt im Eishockey-Fieber ist, da die Black Hawks gerade um den Stanley-Cup spielen (und Chicago bereits 2:0 führt). Und so geht wieder ein Tag, in diesem Fall der Memorial Day, zu Ende.

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31May/100

Final Destination – Chicago

Unser Urlaub geht dem Ende zu und deshalb verlassen wir heute New Orleans, um nach Chicago zu reisen (von wo wir dann wieder über Düsseldorf nach Graz zurückfliegen werden - dies aber erst in ein paar Tagen). Am Louis Amstrong Airport in New Orleans komme ich (Gott sei Dank) doch noch an ein paar Beignets (schmeckt so wie "gebackene Mäuse", schaut nur nicht so aus). Diese Stärkung brauche ich auch, als ich wieder mal in eine Gepäckkontrolle komme (wundert mich beim Inhalt meines Rucksacks ohnehin nicht - von einer Voodoo-Puppen-Familie bis hin zu unzähligen Magnetflaschenöffnern ist alles dabei). Obligatorisch werde ich nach meiner Herkunft gefragt. Zweite Frage war: Austria or Australia? Darauf hin als weitere Reaktion: Austria, oh great! That's where Mr. Schwarzenegger is from. Als ich dann noch hinzufüge, dass ich aus seiner "Hometown" komm (na, ja fast zumindest), ist die Gepäckkontrolle auch schon beendet. Ich muss nur noch schauen, dass ich der guten Frau den Flaschenöffner von Nashville, von dem sie voll begeistert ist, wieder abnehm und ich bin erlöst.

In Chicago angekommen fahren wir vom Flughafen ganz gemütlich mit der Bahn direkt zum Hotel. Das nenn ich mal eine unkomplizierte Anreise. Dafür geht es etwas komplizierter im Hotel weiter, da unsere Reservierung verschmissen wurde. Da Chris ist aber für alle Eventualitäten gerüstet und zieht ganz locker die ausgedruckte Reservierungsbestätiung aus der Tasche. Die Typen an der Rezeption sind mehr als ein Mal "terribly sorry" und spendieren uns erst mal zwei Bier. Die Situation scheint noch weitere Nettigkeiten nach sich zu ziehen. Unser Zimmer ist der pure Wahnsinn, fühle mich wie "Pretty Woman". Und als wir grad 5 Minuten im Zimmer sind, läutet auch schon das Telefon (1x neben dem Bett und 1x neben dem WC - ja unser Bad hat ein eigenes Telefon) und wir werden gefragt, ob wir mit dem Zimmer zufrieden sind.

Wir verlassen das Hotel dann gegen sieben am Abend und begeben uns auf Futtersuche. Ist hier wirklich sehr einfach, nachdem die Mäci und Starbucks-Dichte hier unglaublich hoch zu sein scheint (ad Mäci: mein lieber Bruder Christian: du hattest Recht, die Apfeltasche hier schmeckt wirklich komplett anders). Und dann landen wir letztendlich bei Al-Bundy-Brunnen (auch bekannt als Buckingham-Fountain):

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30May/104

Oak Alley Plantage

Heute geht es auf zur zweiten und leider letzten Tour (in die Sümpfe schaffen wir es nicht mehr). Wir besuchen Oak Alley, eine ehemalige Plantage. Die Tour dauert insgesamt 4,5 Stunden und besteht aus ca. 3 Stunden Fahrzeit (nachdem New Orleans von Wasser umgeben ist, fahren wir im Endeffekt dann doch durch Sumpfland). Damit uns nicht langweilig wird, wird der ganze Bus von Busfahrer Sylvester unterhalten. Wirklich erstaunlich, dass er es schafft nonstop die ganze Fahrt durchzuplappern und uns alles über New Orleans und auch die Oak Alley Plantage zu erzählen, was sich eben so in drei Stunden ausgeht.

Der Name der Plantage stammt, wie man sehen kann, von der Eichen-Allee, die zum Haupthaus (gebaut 1839) führt. Die Führung selbst bezieht sich übrigens auch nur auf selbiges. Man erfährt einiges über die ehemaligen Besitzer der Plantage und wie sie gelebt haben (z.B. wurde Eis zu damaligen Zeiten im 19. Jhdt. von Alaska bis in den heißen Süden gebracht - kaum zu glauben). Über das harte Leben der SklavInnen auf der Zuckerrohr-Plantage erfährt man so gut wie gar nichts. Nur eine einzige Schautafel zeugt von deren Existenz. Weiters enttäuscht, dass in der Broschüre die ungewöhnlichen Bobtail-Katzen angeführt sind, die auf dem Gelände neben Pfauen und einer reichen Pflanzenwelt anzufinden sein sollen. Mehr als ein Eichhörnchen bekomme ich dann aber nicht zu sehen.

Wirklich schön ist und bleibt jedoch der Blick auf die bereits über 300 Jahre alten Eichen. Und wegen der Schönheit, nochmal aus Perspektive des Herrenhauses. Der Weg vom Haus weg führt übrigens direkt zum Mississippi.


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29May/100

City of the Dead

Um ehrlich zu sein, rächen sich die Cocktails dann doch am nächsten Tag und so schleppen wir uns tapfer zur Friedhof-Besichtigungstour (Cemetery and Gris-Gris-Tour), die aufgrund der Hitze, bereits um neun Uhr in der Früh startet. Ufff!!! New Orleans ist bekannt für seine Friedhöfe, jedoch wird Touristen davon abgeraten, diese alleine zu besuchen. Wir besichtigen den "Saint Louis Cemetery Number One" daher in Begleitung unseres Guides Pat. Hier sehen die Gräber doch wirklich anders aus als bei uns bzw. als im restlichen Amerika, oder?

Voodoo-Queen Marie Laveau hat hier übrigens auch ihre letzte Ruhestätte gefunden. An dieser Stelle wollen wir noch ergänzen (nachdem ständig alle (!) darauf aufmerksam machen), dass der ganze Voodoo-Zauber rein positive Absichten hat (der ganze Rest mit den Zombies und so ist eine Hollywood-Phantasie). Und so nehmen wir unsere Gris-Gris-Säckchen, die wir auf der Tour geschenkt bekommen, als Glücksbringer mit.

Und jetzt tragen wir auch noch dazu bei, dass sich ein hartnäckiges Gerücht weiter verbreitet. Das Pyramiden-Grab hier soll sich Nicolas Cage angeblich schon mal hinstellen haben lassen. Who knows?

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29May/100

Blogspecial – Pat O’Brien’s

Pat O'Brien's ist eine der bekanntesten Cocktail-Bars in New Orleans und angeblicher Geburtsort der "Hurricanes". Auch wenn die Internet-Kritiken gemischt sind (angefangen von Touristenfalle bis hin zum besten Ort der Welt), dort müssen wir hin! Wir wählen den "Piano-Room" (da waren sich dann doch alle KriterkerInnen einig ;-) ) und verbringen den Abend mit Musik zweier "konkurrierender" Pianos, Gesang und natürlich dem einen oder anderen Cocktail. Für die "Guys from Austria" wird sogar Johnny Cash "Burning Ring of Fire" (Linkin Park war grad aus) gespielt. Fazit: eine Touristenfalle, in die wir sehr gerne getappt sind. Hört selbst:

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