USA-Reise 2010 Claudia und Chris in Amerika unterwegs – Part IV

31May/100

Final Destination – Chicago

Unser Urlaub geht dem Ende zu und deshalb verlassen wir heute New Orleans, um nach Chicago zu reisen (von wo wir dann wieder über Düsseldorf nach Graz zurückfliegen werden - dies aber erst in ein paar Tagen). Am Louis Amstrong Airport in New Orleans komme ich (Gott sei Dank) doch noch an ein paar Beignets (schmeckt so wie "gebackene Mäuse", schaut nur nicht so aus). Diese Stärkung brauche ich auch, als ich wieder mal in eine Gepäckkontrolle komme (wundert mich beim Inhalt meines Rucksacks ohnehin nicht - von einer Voodoo-Puppen-Familie bis hin zu unzähligen Magnetflaschenöffnern ist alles dabei). Obligatorisch werde ich nach meiner Herkunft gefragt. Zweite Frage war: Austria or Australia? Darauf hin als weitere Reaktion: Austria, oh great! That's where Mr. Schwarzenegger is from. Als ich dann noch hinzufüge, dass ich aus seiner "Hometown" komm (na, ja fast zumindest), ist die Gepäckkontrolle auch schon beendet. Ich muss nur noch schauen, dass ich der guten Frau den Flaschenöffner von Nashville, von dem sie voll begeistert ist, wieder abnehm und ich bin erlöst.

In Chicago angekommen fahren wir vom Flughafen ganz gemütlich mit der Bahn direkt zum Hotel. Das nenn ich mal eine unkomplizierte Anreise. Dafür geht es etwas komplizierter im Hotel weiter, da unsere Reservierung verschmissen wurde. Da Chris ist aber für alle Eventualitäten gerüstet und zieht ganz locker die ausgedruckte Reservierungsbestätiung aus der Tasche. Die Typen an der Rezeption sind mehr als ein Mal "terribly sorry" und spendieren uns erst mal zwei Bier. Die Situation scheint noch weitere Nettigkeiten nach sich zu ziehen. Unser Zimmer ist der pure Wahnsinn, fühle mich wie "Pretty Woman". Und als wir grad 5 Minuten im Zimmer sind, läutet auch schon das Telefon (1x neben dem Bett und 1x neben dem WC - ja unser Bad hat ein eigenes Telefon) und wir werden gefragt, ob wir mit dem Zimmer zufrieden sind.

Wir verlassen das Hotel dann gegen sieben am Abend und begeben uns auf Futtersuche. Ist hier wirklich sehr einfach, nachdem die Mäci und Starbucks-Dichte hier unglaublich hoch zu sein scheint (ad Mäci: mein lieber Bruder Christian: du hattest Recht, die Apfeltasche hier schmeckt wirklich komplett anders). Und dann landen wir letztendlich bei Al-Bundy-Brunnen (auch bekannt als Buckingham-Fountain):

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