Road to Myrtle Beach

Wie bereits angekündigt ist heute ein längerer Road Trip angesagt. Da Chris hat den Plan, dass wir an die 700 km in einem Stück direkt bis Myrtle Beach durchfahren. Diese Strecke bringt uns durch die drei Bundesstaaten Virginia, North Carolina und South Carolina. Da wir der Rush Hour in Washington entgehen möchten starten wir entsprechend früh los und sind froh über unsere Entscheidung und die Tatsache, dass wir es sind, die nicht nach Washington wollen.

Und so sieht das heutige Vorhaben navimäßig aus (da waren wir aber schon gut eine Stunde unterwegs).


Da wir unter unseren verehrten Bloglesern auch Aktionäre der Restaurant-Kette Cracker Barrel haben, haben wir einen kleinen Beitrag zum Kursanstieg geleistet. Hier mein deep-fried Catfish Lunch-Platter.

Die gute Nachricht des heutigen Tages ist, dass wir ab Washington keine Maut bei den nervigen Toll-Plazas mehr bezahlen müssen, die schlechte ist, es regnet den ganzen Tag, was sich ziemlich auf den heutigen Blogeintrag auswirkt ;-(.

Während der Fahrt werden wir noch auf die Roadside-Attraction “South of the Border” aufmerksam. Im Grenzgebiet der beiden Carolina-Staaten, aber eben schon in South Carolina, findet sich eine Art Raststopp, der mit einigen Shops aufgemotzt wurde. So sieht das ganze vom Highway aus…man beachte den Hut von “Pedro, a maxican bandido”…

…und so, mit Pedro im Rücken.

Den Chris freuts, also freuts mich auch und alle überhaupt erfreuen sich bereits seit 1949 über diesen kunterbunten Ort des Vergnügens. Sogar in einer Simpsonsfolge wurde South of the Border gewürdigt.

Ab hier bringt uns das Navi das Leben abseits der Highways näher und so sind wir bis Myrtle Beach fast nur auf Landstraßen unterwegs. Die Umgebung sieht zirka so aus…

…hin und wieder mal ein Haus…

…und dann siehts wieder so aus.

Obwohl das der idyllischste Teil unserer Fahrt war (abgesehen vom Gefängnis, das auch auf dem Weg lag), sind wir froh, als wir Myrtle Beach errreichen. Erster Stopp, das Hard Rock Café, das uns dieses Mal ein Foto wert ist.

Dann fällt noch auf, dass es ganz viele Golfplätze gibt und die Menschen hier anscheinend Feuerwerk lieben.

Zähneknirschend müssen wir den diesjährigen Start unserer persönlichen Mini-Golf-Championship verlegen. Wir sind umrundet von den coolsten Minigolfbahnen, aber der Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung.

Die heutige Nacht verbringen wir im Best Western Plus. Wie es scheint sind wir so ziemlich die einzigen Hotelgäste. Am Parkplatz stehen grad mal drei weitere Autos. Unser Eindruck vom Best Western ist tippi-toppi, sogar die Fernbedinung schließt sich diesem Eindruck an.

Aufgrund des Regens und der fortgeschrittenen Stunde schenken wir uns für heute auch den Strand. Näher als beim Red Lobster kommen wir dem Meer an diesem Tag nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Comments

  1. Reply
    Markus September 30, 2014

    Haha, danke für den Beitrag zu Cracker Barrel’s Erfolg. Die Buns auf eurem Lunch Pic – sind das diese Maistörtchen? Die sind ultra lecker :)
    Darden Restaurants (Red Lobster, Olive Garden, Textas Steakhouse) überleg ich auch ein Investment zu starten :)

    LG
    Markus

  2. Reply
    Claudia September 30, 2014

    Ja, das sind die Mais-Muffins, obwohl uns die Biscuits fast besser schmecken. Gibt’s auch Panda-Express-Aktien?

  3. Reply
    Markus September 30, 2014

    Nö, Panda ist so weit ich weiß ein in Californien gegründetes Familien Unternehmen :)

    LG und enjoy
    Markus

  4. Reply
    Claudia October 1, 2014

    Schade, eigentlich ;-)

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>