Posts in Category: East Coast 2014

Blogspecial – Auf die Gesundheit

Wie ihr ja vielleicht schon gemerkt habt, legen wir vor allem Wert auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung auf unseren Reisen. Hier eine kleine Kostprobe. Trix ist ein Qualitätsprodukt eines namhaften Joghurtherstellers. Man beachte die beiden unterschiedlichen Farben, was auch den Namen “Raspberry Rainbow” erklärt. Was davon jetzt genau der Himbeer-Teil ist, darüber wird der Konsument im Unklaren gelassen und die Zusatzinformation “…and other natural flavours” bringt einen auch nicht wirklich weiter. Geschmeckt hat es trotzdem.

An dieser Stelle noch ein Hinweis zur Zahngesundheit. Hier liebe Susi, hab ich nun in einer CVS-Pharmacy das Do-it-Yourself Zahnreparaturwerkzeug entdeckt, das anscheinend sogar von Zahnärzten empfohlen wird.

…in diesem Sinne, es geht nichts über die Gesundheit und die beginnt mit einem gesundem Essen ;-).

 

New York Classics – Part II

Heute geht es dort weiter, wo wir gestern aufgehört haben. Aber davor holen wir unser Auto. Auf dem Weg dahin kommt uns eines der alten Signalschilder unter, was mich sehr freut, denn ich halte bereits die ganze Zeit Ausschau danach.

Und hier ist er, unser GMC Yukon. Das bekommt man hier, wenn man einen “midsize SUV” bestellt. Soundsystem von Bose und einer Rückfahrkamera inklusive. Wir freuen uns bereits jetzt auf den bevorstehenden Road Trip.

Wir drehen gleich eine kleine Runde und besuchen das Empty Sky Memorial. Ein Denkmal, das an alle 9/11 Opfer aus New Jersey erinnert, mit Blick auf den Freedom Tower. Auch hier wurde wieder jeder einzelne Name in das Memorial eingraviert.

Der Tag ist noch jung, wir parken unser neues Gefährt beim Hotel und machen uns löblicherweise zu Fuß und per Öffis auf in die Stadt. Dort besuchen wir zunächst das 9/11 Museum, das wir gestern nicht geschafft haben. Die Ausstellung beziehungsweise die damit verbundene Atmosphäre ist schwer zu beschreiben. Platz spielt auf jeden Fall keine Rolle. Man sieht die Fundamente des ursprünglichen World Trade Centers, alte Träger und Betonstiegen.

Die Exponate reichen von zerstörten Einsatzfahrzeugen, wie Feuerwehrautos bis hin zu persönlichen Gegenständen wie Schuhen, Brillen und Geldtaschen, die aus den Trümmern geborgen wurden. Im überwiegenden Teil der Ausstellung ist das Fotografieren aus Respekt vor den Opfern verboten, woran sich aber nicht alle halten und dann sofort vom Security-Personal aufgefordert werden, die Bilder zu löschen. Wenig verwunderlich, aber ich habe noch nie ein Museum mit so vielen Sicherheitsleuten gesehen. Der Zugang zum Museum ist ebenfalls so kontrolliert, als würde man in ein Flugzeug einsteigen. Größere Taschen und Rucksäcke müssen zudem extra abgegeben werden. Mich begleitet eine Dauergänsehaut, als wir durch die einzelnen Ausstellungsräume gehen. Hier das Bild eines riesengroßen Quilts, der den Opfern gedenkt.

Sehr berührend sind zudem einzelne Räume in denen an den Wänden die Bilder der über 3000 Opfer hängen. In einem weiteren Raum, werden einzelne Biografien vorgestellt und über Lautsprecher erzählen Angehörige aus dem Leben der Opfer. Keine leichte Kost und was mich am meisten überrascht ist, dass die Ausstellung für amerikanische Verhältnisse wenig verklärt gestaltet ist und vor allem Bilder von diesem tragischen Tag in der amerikanischen Geschichte erzählen.

Uns hat die Zeit im Museum ziemlich geschlaucht. Aus diesem Grund machen wir uns auf zu Dominique Ansel's Bakery, dem Erfinder des Cronut. Das ist eine Kombination aus Croissant und Donut für die Herr Ansel über die Landesgrenzen hinaus Berühmtheit erlangt hat. So würde das ganze dann bildlich aussehen, aber leider ist der Cronut für heute ausverkauft. Seufz….

Wir trösten uns dafür mit einem Frozen S'mores (ein Marshmallow gefüllt mit Vanilleeis, das wiederum in eine Schokoknusperschicht eingehüllt ist, das ganze wird dann erhitzt und karamellisiert, ein Traum :-) ), einem Paris-New York Törtchen und einem Cannelé de Bordeaux (Minikuchen, nicht im Bild). Davon, dass der Laden vor ein paar Monaten aufgrund hygienischer Beanstandungen kurzzeitig dicht gemacht wurde, ist nichts zu merken, eine wahre Goldgrube!

Der ganze Zucker schafft uns dann endgültig und wir beschließen, dass wir den Musical-Besuch auf unbestimmte Zeit verschieben. Mit letzter Kraft schleppen wir uns ins Hotel zurück, obwohl es gerade mal vier Uhr ist. Hätte da Chris nicht seinen Wecker gestellt, hätten wir den restlichen Tag, glaube ich, komplett verschlafen. Einzig und allein das Abendessen bei unserem geliebten Panda Express treibt uns heute noch vor die Tür.

 

New York Classics

Wir haben den heutigen Tag mit allerlei Dingen verbracht, die man eben so macht, wenn man in New York ist. Obwohl uns der erste Urlaubstag ziemlich geschlaucht hat, haben wir nicht wirklich etwas dazu gelernt und sind wieder recht zeitig in die Stadt. Das Öffi-Chaos hält weiter an, was uns aber wenig stört, da wir nur bis zur Station World Trade Center fahren.

Beim WTC angekommen, kämpfen wir uns durch nichtendenwollende Menschenmengen. Das ganze Areal rund um das WTC ist eine riesige Baustelle. Es gibt sogar eigenes Sicherheitspersonal, das nichts andres zu tun hat, als die Leute und auch die Bauarbeiter durchzuschleusen.

Als erstes besuchen wir heute das 9/11 Memorial. Wenn ich daran denke, steigt mir beim Schreiben alleine wieder die Gänsehaut hoch. Das war zweifelsohne einer der berührendsten Orte, die wir je besucht haben. Das Memorial ist eine Gedenkstätte für die Opfer der Anschläge vom 11. September. Es handelt sich dabei um zwei gewaltige Brunnenanlagen am Ground Zero, die die Fundamente des ehmaligen WTC symbolisieren sollen. Rund um das Denkmal herum sind alle Namen der Personen eingraviert, die damals umgekommen sind.

Für das dazugehörige Museum bleibt heute keine Zeit, da wir noch zur Freiheitsstsatue und zu Ellis Island wollen. Die Fähre Miss Liberty bringt uns zunächst sicher zur Statue of Liberty, wenn auch der hohe Wellengang beim Einstieg reicht und ich leicht seekrank werde. Hätte ich von mir selbst nicht gedacht, war aber trotzdem so. Man lernt eben nie aus. Auf Liberty Island ist alles recht gut organisiert und mit der Audiotour kann man selbst das Besichtigungstempo vorgeben. Auf die Krone schaffen wir es leider nicht, da diese Ticket-Kategorie für den Tag bereits ausverkauft war.

Weiter geht's zu Ellis Island, dem Chris sein Highlight des Tages. Auch hier erkunden wir alles per Audio Guide, wenn die Führung auch ziemlich einwanderungs-romantisch verklärt ist. Wie gesagt, typisch amerikanischer Nationalstolz, aber auch hier haben wir uns nichts anderes erwartet. Es ist aber trotzdem spannend zu erfahren, wie Millionen von Menschen über Ellis Island in die Staaten eingereist sind und wie das damit verbundene Procedere vonstatten ging.

Zurück am Festland, zu meinem Glück ;-), geht es dann weiter zu Katz's Delis, einer New Yorker Institution. Wir sind auf das Katz's, wie könnte es anders sein, über die Sendung Man vs. Food aufmerksam geworden. Viele von euch kennen das Katz's bestimmt aus Harry und Sally (Stichwort: die berühmte Essensszene :-) ). Unser Essen bereitet der älteste Mitarbeiter des Katz's zu und er ist sichtlich stolz darauf schon zum Inventar des Delis zu gehören. Wir glauben auch ihn aus Man vs. Food wiederzuerkennen. Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen, so sieht es aus, das Reuben-Sandwich (gefüllt mit Pastrami, Sauerkraut und Käse), eine der Hausempfehlungen. Dazu gibt es riesengroße Essiggurken.

Und so schmeckt es dann…

Im Katz's werden bei uns Kindheitserinnerungen aus früheren Einkäufen beim Meindl oder beim Fleischer Skale in Zeltweg wahr. So dürfen wir beispielsweise alles vorher probieren, was wir bestellen (damit uns dass dann ja alles schmeckt). Die Einstellung lob ich mir. Und zudem wird alles, was wir konsumieren auf einer kleinen blauen Karte vermerkt, die vor dem Verlassen des Lokals abgerechnet wird. Was wir allerdings nicht verstehen ist, warum auf den Klos Katzenstreu ausgestreut wird???

Glücklich und zufrieden, geht es dann weiter zum nächsten New York Klassiker, dem Yankee Stadium. Wir haben Karten für das Spiel gegen die Baltimore Orioles. Die Stadionatmosphäre ist wirklich einzigartig, da wir aber trotz mehrerer Lagen Gewand fast erfrieren, verlassen wir das Spiel nach dem fünften Inning. Da helfen leider auch die Yankee-Handschuhe (einen linken und einen rechten für den Chris und zwei linke (!!!) für mich???…Universum, was willst du mir sagen???), die wir am Eingang geschenkt bekommen haben, nicht viel. Nichtsdestotrotz setzen wir unsere Siegesreihe bei Heimspielen fort und die Yankees gewinnen 5:0.

Da das Stadion irgendwo ist, brauchen wir mit den Öffis fast eine ganze Stunde zurück ins Hotel. Mal schauen, wie lange wir brauchen, bis wir wieder aufgetaut sind. Die Foto-Redaktion lässt bereits aus den Träumen grüßen und die Online-Redaktion wird nun den Kampf mit dem hiesigen WLAN auf sich nehmen und versuchen diesen Beitrag inklusive aller Fotos hochzuladen, auch ein New York Klassiker.

 

There Is No Planet B

So, wir sind jetzt wieder fit und munter, hier nun der gestrige Blogeintrag, der ganz im Zeichen von New York als “Green City” steht.

Beginnen wir bei unserem Frühstück. Im Vergleich zu unserem letzten Florida-Urlaub produzieren wir hier weit weniger Plastikabfälle. By the way, mit dem Frühstück gegeben sie sich im Holland Hotel echt Mühe. Es gibt sogar eine Art Semmel und auch Weckerl. Nicht dass wir das hier bräuchten, aber für ein amerikanisches Frühstücksbuffet total unüblich.

Der Jetlag macht es möglich und wir starten um kurz nach acht los. Erster Tagesordnungpunkt ist der High Line Park. Auf dem Weg dahin sehen wir das…

Hmmm…eine ewiglange Menschenschlange steht am Sonntag vorm Apple Store, um das neue iPhone 6 um bis zu 1.000,- Dollar zu erwerben. Am Nachmittag zeigt sich dann beim Apple Store in der 5th Avenue das gleiche Bild. Einfach unglaublich.

Zurück zum High Line Park. Dieser Park ist etwas ganz besonderes, da er auf einer stillgelegten Gleistrasse errichtet wurde. Für den Park ist heute ein besonderer Tag, da der letzte Teilabschnitt eröffnet wurde. So ein schöner Park, so unscheinbar mitten in New York, da geht einem das Herz auf. Seht selbst.

Dann geht es weiter zum Sea, Air & Space Museum Complex. Dort besichtigen wir, gemäß Wunsch vom Chris, den stillgelegten Flugzeugträger Intrepid, das mittlerweile außer Dienst gestellte Space Shuttle Enterprise und das ebenfalls eingemottete U-Boot USS Growler. Die ganze Veranstaltung hier ist nicht wirklich meins, vor allem der unreflektierte Zugang zum Thema Atomwaffen und die stark ideologisch geprägte Darstellung der Exponate. Hab mir aber eigentlich auch nichts anderes erwartet. Nichtsdestotrotz war meiner Meinung nach das U-Boot am Interessantesten. Unvorstellbar, wir es achtzig bis hundert Mann mit nur drei Klos an Bord es miteinander monatelang aushalten konnten. Kein Wunder, dass das Programm zwischenzeitlich eingestellt wurde.

Dafür folgt aber sogleich “mein” Kontrastprogramm und wir besuchen “Lonesome George”, der gerade auf dreimonatigem Besuch im American Museum of Natural History verweilt. George ist die letzte Galapagos-Riesenschildkröte seiner Art. Als er vor zwei Jahren im geschätzen Alter von über 100 Jahren eines natürlichen Todes gestorben ist, wurde er einbalsamiert. Mittlerweile ist er auf Mission, um auf das Thema Artensterben aufmerksam zu machen. Ein Thema, bei dem man zumindest in diesem Museum auf taube Ohren stößt. Zum einen ist das Personal so schlecht gebrieft, dass niemand was von George (…the turtle-thing?…hmmm…) weiß (…obwohl die Ausstellung medial ziemlich kolportiert worden ist) und auch nicht, wo (…hmmm…maybe on the third floor???…) man ihn im Museum findet. Und zum anderen, weil es bis an die Decke vollgestopft ist mit ausgestopften Viechan. Eher ein Tierfriedhof hier, als ein Museum. Ach ja und George, den haben wir dann doch noch gefunden und zwar im vierten Stock.

Wir können gar nicht glauben, dass Umweltschutz in New York rein gar keinen Stellenwert hat und müssen es auch nicht. Vor dem Museum werden wir, wie es der Zufall so will, eines besseren belehrt, als wir direkt in eine riesengroß angelegte Klimaschutz-Demo laufen. Den Titel vom heutigen Eintrag hab ich mir übrigens von einem der sehr einfallsreich gestalteten Plakate dort abgeschaut.

Weiter geht es mit einem Spaziergang, den ich mir auch schon seit ewigen Zeiten gewunschen hab, durch den Central Park. Als mein persönliches Highlight entdecken wir einen eingerichteten Bereich zum Rollschuhlaufen, eigener DJ inklusive.

Kaum zu glauben, aber der Tag ist noch nicht zu Ende. Top of the Rock lassen wir zwar aus, dafür geht es mit mittlerweile schon schmerzenden Füßen die 5th Avenue entlang bis zum Times Square. Das Abendessen im Hard Rock Cafe haben wir uns wirklich verdient und brauchen das auch für unseren Weg nach Hause. Aufgrund eines technischen Gebrechens ist nämlich unsere Path-Station gesperrt und wir, besser gesagt der Chris, müssen improvisieren. Keine Ahnung wie er das gemacht hat, aber er hat uns durch das ärgste Öffi-Chaos sicher ins Hotel gebracht. Und etwas Gutes hatte die Prozedur dann doch. Hier der Blick auf die New Yorker Skyline bei Nacht, wir wissen zwar nicht warum und auch wenn das jetzt voll kitschig klingt, ein Feuerwerk gabs obendrauf.

 

Nach der Öffi-Odysee sind wir dann doch noch irgendwann im Holland Hotel angekommen. In diesem Sinne: Gute Nacht, wir fallen nach dem Tag einfach nur mehr ins Bett.

 

 

Out of Order

Aufgrund heftiger Übermüdung der Person, die den Fotoadapter bei sich im Koffer hat, wird der heutige Blogeintrag bis auf morgen (bei euch: bis auf Nachmittag) verschoben :-) See you…und Gute Nacht!

All Access

So, wir wären dann mal gut in New York angekommen. Nach zwei Flügen und drei Fahrten mit dem Zug (inkl. zwei mal umsteigen…meistens auf nicht-barrierefreien Reisewegen und jedes mal vollgepackt mit Tasche, Rucksack und Koffer…ufff…) sind wir geschafft. Darüber hinaus bleibt die Erkenntnis, dass der gefährlichste Teil der Reise mit dem Taxi zurückgelegt worden ist. Ja, die Statistik der gefährlichsten Transportmittel stimmt also doch und der Taxiservice 2801 ist auch nicht mehr das was er einmal war. Jedenfalls sind wir nach DER Fahrt putzmunter am Grazer Flughafen angekommen.

Dieses Mal führt uns unsere Reise über München in die Staaten. Und obwohl wir nur für kurze Zeit am Flughafen einen Zwischenstopp einlegen, bleibt uns der Start des Münchner Oktoberfests nicht verborgen. Die Münchner Bodencrew ist in lufthansa-gebrandeten Dirndls unterwegs (wirklich originell muss ich sagen und ein echter Hingucker…und dass sagt so jemand wie ich) und im Flieger werden uns Weißwurstpralienen mit einem Laugenweckerl kredenzt.

Das nächste Reisehighlight wartet dann in New York auf uns. Gerade als wir beginnen uns Sorgen zu machen, dass das Einreiseprocedere wieder mal ewig dauern wird, werden wir von einem netten jungen Mann mit im schwarzen Anzug angesprochen. Da sich für ihn nach einem kurzen Wortwechsel herausstellt, dass wir nicht zum ersten Mal in die USA einreisen, schickt er uns weiter zum US-Einreisebereich. Und es wird noch besser. Automatische Passkontrolle, sag ich nur. Wir dürfen uns selbst in die Staaten einchecken und sind in null komma nix eingereist. Ein Wahnsinn, all access auf der ganzen Linie.

Hier das erste meiner Reisefotos. Im Bild der Holland Tunnel, das Holland Hotel und das Restaurant in dem wir heute zu Abend gegessen haben.

Der Weg zu unserer Unterkunft, The Holland Hotel, ist dann, wie bereits gesagt, der beschwerlichste Teil der Reise gewesen. Vor allem für mich, da ich noch immer schockgefrostet vom Flieger bin und schauen muss, dass ich mit tropfender Nase mit dem Triathleten an meiner Seite, der uns wahrlich bravurös ins Hotel lotst, mithalten kann. Bei einem Passanten errege ich anscheinend so viel Mitleid, dass er mir sogar anbietet meinen Koffer zu tragen. Es geht einfach nichts über die amerikanische Höflichkeit.

Im Hotel, heißt es dann, wenn auch unfreiwillig, all acces again. Wir erfahren, dass unsere Hotelreservierung eigentlich storniert wurde, da es Probleme mit Chris seiner Kreditkarte gab. Schön, dass es booking.com als zuverlässiger Reisedienstleister nicht für wert befunden hat uns darüber zu informieren und vor allem Glück für uns, dass es dann doch noch ein freies Zimmer gab. Nur gut, dass wir dieses mal mit insgesamt drei Kreditkarten im Gepäck unterwegs sind. Sicher ist sicher.

Und weil er soooo gut war, hier mein wirklich hart verdienter Nachtisch.

Gemmas an!

 

Coming Soon

20th September 2014