Monthly Archives: October 2014

Statistiken

Kein Volk auf der Erde liebt sie mehr als die Amis, was wäre also ein USA Blog ohne abschließende Statistiken.

Here we go:

Statistiken

  • zurückgelegte Distanzen: ca 15000km Flugzeug, ca 2300 km Auto
  • Anzahl Flüge: 4
  • eingecheckte Hotels: 8
  • gegessene Burger: 6; 0,3 pro Tag (Chris) / 4; 0,2 pro Tag (Claudia) Anmerkung: Hot Dogs und sonstiges Fast Food wurde wie immer nicht mitgerechnet!
  • besuchte Hard Rock Cafes: 7 (New York, Yankee Stadium, Myrtle Beach, Baltimore, Washington, Myrtle Beach, Orlando)
  • gekaufte Souvenir Pins: 8 (Hard Rock) / 2 andere
  • gekaufte Souvenir Magnete: 8
  • besuchte Museen: 9
  • Achterbahnfahrten: 4 Chris, 3 Claudia (eindeutig zu wenig :-) )
  • Minigolf Runden: 6
  • bestes Essen: Chopped Steak mit Mashed Potatoes und Fried Apples im Cracker Barrel (quasi das 1er Menü; 4x bestellt) und Chili Dog (Ben’s Chili Bowl Washington) (Chris) / Ruben Sandwich (Katz Deli New York) (Claudia)
  • bestes Getränk: Raspberry Lemonade von Cracker Barrel (Chris und Claudia)
  • bester Burger: Bacon Cheeseburger “All the way minus mayo” von Five Guys (Chris) / Bacon Cheese Champ (Claudia)
  • beste Burger-Kette: Five Guys (Chris) / Checker’s (Claudia)
  • bestes Kettenrestaurant: Cracker Barrel (mit Abstand und uneinholbar auf ewige Zeiten!)
  • geschossene Fotos: ca. 2400

Top 5

Claudia

  1. HighLine Park
  2. Lincoln Memorial
  3. Epcot
  4. Spaziergang im Central Park
  5. Fahrt an der Küste zum Barnegat Light

Chris

  1. Universal’s Halloween Horror Nights
  2. Der Tag in Philadelphia inklusive Rocky Steps
  3. Illuminations in Epcot
  4. Charleston Sole Walking Tour
  5. Savannah’s Squares

Zu guter Letzt

Unsere Reisekasse neigt sich dem Ende.

Nicht traurig sein, irgendwann geht auch die schönste Reise einmal zu Ende.

Es war jedenfalls voll scharf.

Wenn auch nicht alles geklappt hat.

 

Auf jeden Fall haben wir uns immer sehr sicher gefühlt.

 

Und wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Danke fürs Dabeisein!

 
CU!

And…

 

Grande Finale

Das Beste kommt ja vermeintlich immer am Schluss. Für unseren letzten Tag haben wir uns den Harry Potter-Ride “Escape from Gringotts” aufgehoben. Da wir wissen, dass da alle, alle, alle, die hier sonst grad so Urlaub machen, auch hin wollen, sieht der Plan wie folgt aus.

Wir stehen um kurz nach sechs auf, um 6:30 gibt's Frühstück und etwas nach sieben sitzen wir schon im Auto. Der Park sperrt offiziell um 8:00 auf. Es wäre nicht Amerika, würde es nicht auch hier Ausnahmen geben. Leute, die in Partner-Hotels untergebracht sind, bekommen eine sogenannte “Early Admission”, d.h. sie dürfen früher in den Park. Damn it! Für uns wiederum bedeutet das, dass wir trotz unseres zeitigen Aufstehens und einem kurzen Run bis zur Gringotts Bank dennoch mit einer Wartezeit von 75 Minuten konfroniert sind und dass um gerade mal 8:00 Uhr. Uff.

Die ganze Angelegenehit geht dann doch etwas schneller von statten. In Wahrheit warten wir 50 Minuten und sind dran. Der Ride selbst ist dann so naja. Wir wissen zumindest, dass wir uns heute kein zweites mal mehr anstellen werden. Da Chris verfolgt die Wartezeiten später immer wieder über die Park-App. Wartezeiten von bis zu zwei Stunden sind die Regel und wie am Sonntag auch, kämpft der Ride immer wieder mit technischen Problemen und wird zwischendurch eingestellt. Hier die eindrucksvolle Gringotts Bank inkl. Drachen-Topping. Wenn man genung Geduld zum Warten mitbringt, könnte man auch Fotos machen, wo er grad Feuer speit.

Es stellt sich auch die Frage, wie man überhaupt in die Diagon Alley kommt. Auf den ersten Blick gar nicht so einfach, da der Eingang nicht so offensichtlich ist. Man glaubt man ist irgendwo in London unterwegs. Beim roten Haus gehts rein..

…und dann sind es nur noch ein paar Schritte.

Nach Hogsmeade kommt man, wie bereits berichtet, mit dem Hogwarts Express. Heute gibts Bildmaterial dazu, wie man zur Plattform 9 3/4 kommt. Die haben sich hier echt was angetan und vor allem mit so viel Liebe zum Detail.

Und dann haben wir noch Harry und Co. im Londoner Stadthaus besucht. Leider war grad keiner da.

In Summe verbringen wir sieben Stunden in beiden Parks und dass bei an die 30 Grad.

Heute, am letzten Tag unserer knapp dreiwöchigen Reise, hat die Gehirnwäsche – zumindest bei mir – dann doch noch funktioniert. Ich bestelle mit bei Starbucks einen Pumpkin-spiced Cremecheese Muffin. Man möchte gar nicht glauben, was alles aufgrund der Jahreszeit grad alles mit Kürbisgeschmack gewürzt wird.

Um es mit den Worten von unserer Freundin Susi zu sagen, die ja auch grad in den USA unterwegs ist: “Dass moose jetzt sein”. Hier noch etwas Moose Juice zum Runterspülen.

Schön war's heute. Leider verkraftet Blogsy nicht mehr Bilder, wir hätten ja noch so viel zu erzählen…

Morgen treten wir unsere Heimreise an. Auf bald!

 

Blogspecial: Panoramen

New York Skyline aus Jersey City
Baltimore Inner Habor
Washington Monument
Myrtle Beach
Savannah
Universal Orlando Citywalk (Night)
Universal Orlando Citywalk (Day)
Diagon Alley
Islands of Adventure

 

Blogspecial: Einfach unglaublich…

…dass in Restaurants fünf verschiede Sorten Zucker am Tisch verfügbar sind. Gesehen in der Cheescake Factory in Baltimore. Zum Vergleich: Starbucks wartet “nur” mit vier auf ;-)

…dass es von unserem Auto eine XL-Version gibt.

…dass eine Funnel Cake soooo unglaublich fett sein muss.

…und dass es anscheinend für fast alles im Leben eine Anleitung gibt.

 

 

Minigolf Championship: Zwischenstand

Leider geht es mir heute sehr bescheiden. Den Tag in den Universal Studios beziehungsweise im Island of Adventure zu verbringen macht daher nicht viel Sinn. Unser Notprogramm lautet daher: Minigolf spielen :-)

Zuerst machen wir das Hollywood Drive In Golf unsicher. Der Name verwirrt etwas. Unser Auto steht hunderte von Metern sicher in einer Parkgarage entfernt. Erster Kurs: “The Haunting of Ghostly Greens”, der einfachste Kurs, den wir bisher gespielt haben. Die Bahnen sind wirklich witzig gestaltet und da Chris zeigt vollen Einsatz.

Beim zweiten Kurs, “Invaders from Planet Putt”, sind die Aliens los und wir mitten drin.

Zwischen den beiden heutigen Kursen finden wir sie dann doch noch, die Bank von Forrest.

Nach einer kleinen Stärkung zu Mittag beim besten Panda der Welt machen wir uns auf zu “Disney’s Winter Summerland Miniature Golf”. Wir entscheiden uns für den Winterkurs. Bis jetzt die enttäuschensten Bahnen und von Disney und vor allem dem Eintrittspreis haben wir uns definitiv mehr erwartet. Der gesamte Kurs macht, im Vergleich zu den anderen Bahnen, die wir bisher besucht haben einen verwahrlosten Eindruck und die Beläge der Bahnen sind schlecht gewartet. Lustig ist jedoch, dass wir uns von Weihnachtslied zu Weihnachtslied vom ersten bis zum 18. Loch durchspielen und das bei 30 Grad. Hier ein paar Eindrücke:

Da wir schon im Disney-Bereich sind, spazieren wir am Abend noch etwas durch Downtown Disney. Ich hoffe, ich bin morgen wieder fit und wir können uns endlich den Gringotts-Ride anschauen.

Ach ja, fast vergessen: wie steht es jetzt überhaupt? So wenig heute mein Tag für einen Freizeitpark war, so wenig war heut dem Chris sein Mingolf-Spiel-Tag. Alle drei Spiele gingen an mich und ich liege somit um einen Sieg vorne. Da wir aber vorhaben noch ein paar Runden zu spielen solange wir da sind, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen und es bleibt weiter spannend.

 

Minigolf Adventures

Die Halloween Horror Nights haben auch unserm Blog zugesetzt. Wir kämpfen mit ziemlichen technischen Problemen Blogbeiträge zu posten und den Blog an sich überhaupt online zu halten. Aus genannten Gründen, sind wir ab heute kürzer und weniger bebildert unterwegs :-(

Bei der ganzen gestrigen Aufregung hab ich völlig vergessen zu berichten, dass ich den Chris (wieder mal) bei der Men in Black Alien Attack abgezockt hab. Die Shooting-Challenge haben wir mit 173.000 zu 47.000 Punkten absolviert.

Heute bekomme ich dafür alles in barer Münze zurückgezahlt, beim Congo River Golf und den Disney’s Fantasia Gardens.

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Besonders der Disney-Fantasia-Fairways-Kurs hat es in sich (laut eigener Angabe “the most difficult minigolf-course in the world”). Mit Minigolf hat das hier fast nichts mehr zu tun. Die einzelnen “Bahnen” sind ziemlich weitläufig und es gibt nur wenige Bahnbegrenzungen und dementsprechend viele Strafschläge hagelt es dann auch. An ein Hole-In-One ist erst gar nicht zu denken, obwohl da Chris ein paar mal knapp dran ist. So zirka sieht ein Loch aus. Der gesamte Kurs ist, wie beim richtigen Golf, auf 72 Par ausgelegt.

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Wir haben trotzdem unseren Spaß und da Chris liegt in unserer kleinen Meisterschaft mächtig vorne, noch ;-).

From Diagon Alley to Halloween Horror

Dieser Tag wird spannend. Und wer Großes vorhat muss sich entsprechend stärken. Lieber Markus, da uns das Wohle deiner Cracker Barrel-Aktien am Herzen liegt, Essen wir dort zur Abwechslung zu Mittag. Heute ist Homestyle Chicken Sunday, yummy!

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Next Stop, Universal Studios. Wir freuen uns schon die ganze Zeite auf den neuen Ride im Harry Potter-Themenpark. Leider gibt’s technische Probleme und wir können nicht wie geplant aus der Gringotts-Bank ausbrechen. Da wir ein Zwei-Tages-Ticket haben versuchen wir es am Mittwoch einfach nochmal.
Was wir aber schaffen ist, mit dem Hogwarts Express, der die beiden Parks Universal Studios und Island of Adventure minteinander verbindet, zu fahren und zwar in beide Richtungen. Da kommt auch schon unser Zug…

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…und im Handumdrehn sind wir drinnen…ein echt cooler Ride!

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Irgendwann hat die ganze Coolness dann sein Ende und es wird ernst. Ich hätte ja gerne diese Veranstaltung besucht…

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…aber wer den Chris kennt, hab ich da keine Chance und daher sieht unser Abendprogramm folgendermaßen aus:

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Nice, oder? Hier unser Plan (bzw. zu 80% der Plan vom Chris):

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Nun eine kurze Einführung, wie das hier abläuft. Zuerst das gewünschte Haunted House aussuchen (obwohl die Entscheidung hier meiner Meinung nach schwer fällt)…

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…und dann heißt es anstellen. Da Chris hat mal wieder alles picobello organisiert und so sind wir bereits im Park beziehungsweise einer speziellen waiting area bevor die Halloween Horror Nights überhaupt offiziell aufsperren. Der Park ist ab 06:30 somit nur mehr für HHW-Besucher zugänglich und wir können aber schon ab 06:00 losstarten. Damit vor allem da Chris nix versäumt, hat er noch zusätzlich einen Express-Pass mit dem er in jedes Haus direkt, ohne lange Wartezeit, reinkann.

Und dann heißt es natürlich: Halloween Horror pur, hier beispielsweise im “The Walking Dead House”. Enjoy!

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Hier ein Schnappschuss vom Wartebereich vom “Dollhouse of the Damned”.

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Aber keine Angst. Staff, Security Staff und sogar die Polizei sind immer in der Nähe und jederzeit einsatzbereit.

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Zu trinken gibt es auch genung.

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Und für die ganz blutleeren gibt es hier Nachschub.

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Ganz tapfer wurschtle ich mich durch zwei Häuser mit, nämlich durch “From Dusk Till Dawn” und durch “Alien VS. Predator”. Die Schausteller sind alle ganz schön aufwändig hergerichtet und verstehen die hohe Kunst des Leute Erschreckens. Im AVP-Haus muss meiner Meinung nach ein Predator noch auf Nachschulung. Als er von mir ein thumbs-up bekommt, weil er wirklich scary ausschaut, winkt er mir in aller Predator-Freundlichkeit zurück, not so scary.

Wo mir aber wirklich ein paar mal das Herz fast stehen bleibt sind die sogenannten “Street Experiences”, das sind die im Plan markierten gelben Zonen. Da geht man einfach so nichts böses ahnend vor sich hin und wird von allerlei Kreaturen erschreckt. Am liebsten sind mir die, die vermeintlich ganz normal ausschauen, einen Kapuzenpullover tragen, sich plötzlich umdrehen und dich dann mit einer Kettensäge bis aufs Blut erschrecken. Und so sieht das ganze dann aus, wenn man versucht den Moment des Erschrecktwerdens bildlich festzuhalten. HILFE!

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Da Chris hat aber, wie deutlich zu sehen, seinen Spaß und so zittere ich mich durch alle vier scary streets durch. Kleiner Tipp: am besten man lässt sich erst gar nicht erschrecken. Ich kann einfach nicht anders und schreie mich durch die Bereiche durch was das Zeug hält, errege Aufmerksamkeit und das hat zur Folge, dass man nur noch mehr erschreckt wird. In keinem der Häuser hab ich mich so erschrocken wie auf den Straßenbereichen. Der Erschreckungsgrad liegt bei “ich bin heiser vor lauter schreien”. Die Veranstaltung wird also aus meiner Sicht ihrem Namen gerecht.

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Um vor allem mein seelisches Gleichgewicht wieder herzustellen, beenden wir den Parkbesuch dann doch noch mit einer Runde Minion Mayhem.

Gratulation an den Chris, er hat sich mutig allen acht Häusern gestellt. Und neue Freunde haben wir auch gewonnen.

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We wish you scary nights und sollen liebe Grüsse von Michael Myers ausrichten:

…und ich muss schauen, dass ich mir meinen kürzlich erworbenen Verfolgungswahn ausgelöst durch Kapuzenpulliträger wieder abgewöhn, oder ist der Typ da auf unserem Hotelparkplatz etwa echt???

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PS: Chris’ Top 5 der Haunted Houses:

  1. AvP: Cooles setting, man fühlt sich echt in das Universum reinversetzt. Enge Raumschiffgänge voll Aliens und ein super Ende wo man durch einen ca 1m hohen Gang fast kriechen musste.
  2. Walking Dead: Längstes Haus mit nachgebauten Szenen aus der 4ten Walking Dead Staffel (Gefängnis, Terminus). Geniale letzte Szene wo man durch einen grossen Raum voll Zombies (inklusive Stroboskop-Effekt) gehen musste. Manche der Walker waren Schauspieler, manche lebensgrosse Puppen. Den Unterschied merkte man erst beim vorbeigehen.
  3. Halloween: Das komplette Haus von Michael Mayers wurde nachgebaut. Beste Schreckmomente. Einer hat mich voll erwischt, als ich dachte dass das Haus schon vorbei ist (Micheal mit Messer hinter einem Kasten hervorgesprungen)
  4. From Dusk till Dawn: Gutes Setting (The Twister). Viel wiedrerkennbar aus dem Film/Serie.
  5. Roanoke: Kanibalenkolonie, die nicht auf einem Film/Serie basiert. Trotzdem einige coole Szenen (zB ein auf einem Herd bruzelnder Kanibale, sehr überzeugend von einem Schauspieler gespielt)

Trödeltag

Den heutigen Tag haben wir uns ja durch unsere Urlaubsumorganisation herausgeschunden. Aus diesem Grund gibt es genau drei Dinge zu tun: 1.) einkaufen 2.) Mittagessen und 3.) in ein anderes (nämlich das ursprünglich gebuchte) Hotel umzuziehen. Aus genannten Gründen (und weil, anderen Leuten bei Einkaufen zuschauen, vielleicht doch net so spannend ist) gibt es daher wenig Fotomaterial und wir improvisieren a bissal.

Als wir kurz nach elf die Orlando Premium Outlets erreichen, finden wir einigermaßen bequem einen Parkplatz. Als wir um zirka nach zwei wieder fahren, ist der gesamte Parkplatz vollgeparkt und die Leute schoppen sich wirklich durch die einzelnen Läden. Die Betonung liegt dabei auf schoppen und nicht unbedingt shoppen. Viele spazieren nur durchs Outlet und schauen einfach nur. Unseren Parkplatz hätten wir bestimmt für gutes Geld verkaufen können ;-). Auffallend ist, dass auch hier grad ein sogenannter “Pink Event” stattfindet. Diese Aktion, wo es darum geht auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen, begeleitet uns schon die ganze Reise. Das Hard Rock Café verkauft beispielsweise “Pink Ribbon”-Shirts. Ein Teil des Erlöses kommt der Brustkrebsforschung zugute. Da Chris beteiligt sich prompt und läuft in Zukunft als “Pink Superman” durch die Gegend.

Mittagessen gibt es heute beim Cracker Barrel. Surprise, surprise. Und im heutigen Blog haben wir ganz viel Zeit uns dem wichtigen Thema Essen (beim Caracker Barrel) ausführlich zu widmen. Beginnen wir mit unserem 1er-Menü.

Chicken-Noodle-Soup und ein Lunch Plate mit Butterschnitzerl, wie man bei uns sagen würd (hier: chopped steak with onions, swiss cheese and mushrooms) mit mashed potatoes/with brown gravy und fried apples inkl. Biscuits und…

…ein Open Faced Roast Beef Sandwich, ebenfalls mit Kartoffelpüree/Gravy und Coleslaw für mich.

Dazu trinken wir so gut wie immer die Old-Fashioned Raspberry Lemonade. Hier inkl. der Refills noch bevor überhaupt die Hauptspeise gekommen ist.

Es gibt aber auch (fast) gesunde Alternativen. Hier ein Bespiel aus der Speisekartenkategorie “Wholesome Fixin's”, wo Menüs um die 500 Kalorien zusammengestellt werden. Es liegt natürlich in der Eigenverantwortung eines jeden selbst, die Buttter und das Schälchen mit dem Zimtzucker (beide natürlich nicht mit in die 500 Kalorien einberechnet) zu ignorieren.

Da Cracker Barrel ist nicht nur für sein Essen bekannt, sondern auch für seinen Old-Country-Store, wo man allerlei für zu Hause kaufen kann, unter anderem diese Schaukelstühle.

Damit man Cracker Barrel überall in den USA findet, wurde kürzlich sogar eine Road Trip Map aufgelegt. Was der alles hat, der Cracker Barrel…

Pünktlich um drei checken wir dann in unser Drury Hotel ein, die coolste Hotelkette in die wir uns diesen Urlaub eingebucht haben. Hier gibt es gratis Popcorn und Getränke den ganzen Tag und am späteren Nachmittag ein sogenanntes 5.30-Kickback. Das heißt, dass dort ebenfalls zur freien Verfügung, Snacks wie Chili, Hot Dogs, etc. angeboten werden und sogar alkoholische Getränke von der Bar geholt werden können. Und unserem Comfort Inn können wir von hier aus über die Straße zuwinken.

Ich brauch jetzt jedenfalls meinen Schlaf, morgen wird es scary, Hilfe!

 

On Today’s Menue: Epcot

Unser Urlaubsimprovisationsprogramm sieht heute wir folgt aus: wir verbringen den ganzen Tag und gefühlt die halbe Nacht in einem Disneypark.

Unsere “Eintrittskarten” sehen so aus und haben echt was drauf. Dazu gleich.

Und weil es mein erster Epcot-Besuch ist, bekomme ich auch einen Button, der dies dokumentiert.

Gleich vorweg, wir haben so viel gemacht und erlebt, dass wir jetzt gar nicht alles unterbringen. Hier eine kleine Auswahl unserer Eindrücke: da Chris mit dem Spaceship Earth im Hintergund.

Und auf geht's zur ersten und gleichzeitig einer der coolsten Attraktionen, dem Test Track, nicht umsonst “presented by Chevrolet”. Unsere Eintrittkarte wird hier zum Design-Key und wir (ähm, da Chris) designen unser Auto mit dem wir dann gegen andere Parkbesucher antreten und ein Rennen fahren. Und so sieht unser Flitzer aus:

Unterwegs sind wir damit auch nicht so schlecht, nach allen absolvierten Tests auf der Teststrecke sind wir immerhin zweiter (von drei ;-) ).

Eher beunruhigend war der Ride “Living with the Land”, wo man unter anderem erfährt, wie der “Ackerbau” der Zukunft aussehen wird, nämlich so. Das “tolle” daran ist, man kommt ganze ohne Erde aus und spart damit Ressourcen. Es gibt davon auch Kombinationen mit Aquarien, wo Pflanzen und Fische in einer wunderbaren Symbiose (glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende) leben. Echt verrückt.

Ein bißchen Kitsch muss sein, Regenbogen all inclusive bei Disney.

Man muss schon sagen, die tun sich hier landschaftsmäßig wirklich was an.

Ein eher unübliches Objekt in einem Aquarium.

Und der Tag endet voll spät mit dem obligatorischen Feuerwerk.

Good bye and good night!